Rund um die Baloise

Offenheit, Flexibilit?t und Star Trek | Was ich aus meinem Praktikum mitnehme

Debora Moos
28. Mai 2020
Rund um die Baloise
Hey! Ich bin Debora, 21 Jahre alt und mache bei der Baloise ?irgendetwas mit Instagram? – so zumindest die Einsch?tzung meiner Freunde. Dass meine Aufgaben als Praktikantin im Digital Media Management weitaus vielf?ltiger sind und was ich dabei lerne, verr?t dir mein Blogartikel.

Manchmal kommt alles anders – flexibel bleiben

Kurz vor Ende meines Bachelors in Volkswirtschaftslehre suchte ich nach einer Möglichkeit, während meines letzten Studiensemesters wertvolle Praxiserfahrung im Job zu sammeln. Die Herausforderung: Ich war bis Dezember 2019 auf Austausch in Singapur und musste mein Vorstellungsgespräch per Skype durchführen. Hätte ich zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass ich während meines Praktikums überwiegend virtuell mit meinen Kollegen kommunizieren würde, wäre ich wohl etwas weniger aufgeregt gewesen.

Alles anders, alles virtuell

Aufgrund von Corona verlief mein Praktikum insgesamt anders als geplant: Home Office statt Flex Office, Skype-Meetings statt persönlicher Treffen. Doch ich habe versucht, das Beste aus der neuen Situation zu machen und auch die Chancen darin zu erkennen – die flexiblere Gestaltung des Arbeitstages, eine selbstständigere Arbeitsweise und weniger Ablenkung. 

Port?tfoto Debora Moos

Innerhalb der Abteilung wird offen kommuniziert, meine Meinung als Praktikantin ist gefragt – all das sch?tze ich sehr. On top musste ich oft ins kalte Wasser springen und mich auf Neues einlassen. Ein grosses Plus!

Debora Moos, Praktikantin Digital Media Management

Offen sein für Neues | Anschluss finden

Das Zuhause meines Praktikums ist die Kommunikationsabteilung. Grosse Themen unter den Kolleginnen und Kollegen sind Gaming und Filme wie Star Trek. Nicht unbedingt mein Ding! Doch obwohl ich Klingonen und Ferengi nicht voneinander unterscheiden kann und auch beim Nintendo Switch-Zocken keine ernstzunehmende Konkurrenz darstelle (Tetris ausgenommen!), fühlte ich mich im Team schnell gut aufgehoben. Innerhalb der Abteilung wird offen kommuniziert, meine Meinung als Praktikantin ist gefragt  – all das schätze ich sehr. On top musste ich oft ins kalte Wasser springen und mich auf Neues einzulassen. Ein grosses Plus! Hier eine kurze Auflistung meiner Highlights:

Wissen, wohin man will – Ziele setzen und verfolgen

Bevor ich eine Aufgabe angehe, ist es wichtig zu wissen, warum ich das tue: Was ist Sinn und Zweck des Ganzen? Das klingt vielleicht zunächst trivial, kann aber meiner Erfahrung nach eine echte Herausforderung sein – oder es geht schlichtweg vergessen. So habe ich während meines Praktikums gelernt, mir immer wieder die Frage zu stellen: «Was will ich mit meiner Arbeit überhaupt erreichen?» Damit einher geht es, die Zielerreichung im Nachgang zu überprüfen. Sämtliche Analyse-Tools, die ich während meines Praktikums kennengelernt habe, sind dabei sehr hilfreich.

Auch für meinen weiteren Karriereweg weiss ich dank meiner Zeit bei der Baloise, wohin es gehen soll : Auf in die Praxis! Im November werde ich deshalb ein Trainee-Programm bei der Post beginnen. Und bis dahin steht auf meiner To-do-Liste ganz oben: Endlich Star Trek schauen.
 

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